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TEN Traditionelle Europäische Naturheilkunde

Das analytische und therapeutische Grundkonzept der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde ist die Humoralmedizin (Säftelehre). In der Humoralmedizin findet der Fachkundige die Ursache des Krankheitsgeschens in der Qualiät der Körpersäfte und deren Zusammensetzung.

Die Elemente Kälte, Wärme, Feuchtigkeit und Trockenheit finden wir in der gesamten Natur wie auch im menschlichen Organismus. Die Humorallehre ist eine logische Weiterführung der Elementenlehre im Menschen. Darin repräsentieren sich die vier Elemente in Form der Kardinalsäfte, von denen jeder wiederum definierte Qualitäten besitzt: Sanguis, Phlegma, Cholera und Melancholera.

Die Dominanz eines Kardinalssaft definiert das Temperament des Menschen. Das Temperament wiederum ist die Grundlage für die Konstitutionslehre, mit der die Temperamentenlehre differenziert in den pathophysiologischen Bereich erweitert wird. Die Konstitutionslehre definiert pathophysiologische Grundlagen, die als Basis von chronischen Krankheiten fungieren. Die wichtigste Methode zur Erkennung der individuellen Konstitution ist die konstitutionelle Irisanalyse, wichtige Hintergründe der Krankheitsentstehung werden damit verständlich. Die individuelle Konstitution gibt uns den roten Faden für die Therapie vor. Wir arbeiten an der Grundregulation des Körpers und sind damit in der Lage, ursächliche Muster von Hauterkrankungen, Verdauungsprobleme, frauenspezifischen Beschwerden und mehr zu behandeln.

Das therapeutisches Ziel ist es die Lebenskraft zu erhöhen, um die Regulationsfähigkeit des Körpers zu optimieren.